EN

ENA

Die Künstlerin studierte in Heidelberg Philosophie und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Heinz Edelmann und Niklaus Troxler. Ihre Arbeiten in der Malerei entstehen in der Auseinandersetung mit wissenschaftlichen Theorien, hauptsächlich aus der Biophysik. In ihren Installationen erforscht sie die nicht-stofflichen Beschaffenheiten ihrer verwendeten Objekte und gibt so diesem Material fiktive Gestalt.

MARK

Der Komponist und Multiinstrumentalist studierte bei Joe Mubare und Karlheinz Stockhausen. Sein Werkverzeichnis umfasst Orchester- und Chorwerke, Musiktheater und Kammermusik so wie rein elektronische Werke und Klanginstallationen. Durch seine langjährige Theaterarbeit, auch als Regisseur, sind viele seiner Stücke als szenische Musik mit elektroakustischer Aufführungspraxis konzipiert.

PARA

PARA ist ein monumentales Objekt – eine Skulptur und Schutzhülle, die sich aus sich selbst heraus bewegt und sonographische Schwingungen von sich gibt. (oder Laute von sich gibt) Para ist der Kokon der Formlosigkeit, eine Wunschmaschine. Es ist eine sichtbare Hülle und gleichzeitig ist deren Gestalt nicht greifbar. Para ist die Erinnerung, daran, daß das Leben stetige Veränderung bedeutet. Eine Veränderung, die die Wunscherfüllung anstrebt und immer neue Ideen hervorbringt. ca. 9 x 13 m, variabel


Oppenheimer Polscher Kontakt zurück